Warum bist Du eigentlich Pastor Sebastian?


....Aber ich weiß, dass Gott noch nicht fertig ist mit mir. Warum ich das weiß? Weil es noch so viele Menschen gibt, hier in Bayern, in Deutschland, in Europa und auf der ganzen Welt, die Jesus noch nicht kennen. Die nicht wissen, dass Jesus heute noch genauso lebendig ist, wie vor ca. 2000 Jahren. Das man eine lebendige Beziehung mit ihm haben kann. Sie wissen nicht, dass Jesus der einzige Weg zur Errettung ist und ihre einzige Möglichkeit ist,  hier auf Erden ihre Eintrittskarte zu lösen für den Himmel in der Ewigkeit. Deshalb weiß ich das Gott noch nicht fertig ist mit mir.....


Die Story

Bevor ich mein Leben mit Jesus gelebt habe, war ich ein getriebener Mensch ohne Rast und Zufriedenheit. Ich machte im Beruf sehr schnell Karriere und wollte immer weiter und schneller nach Oben und immer mehr verdienen. Ich war rücksichtslos gegenüber meinen Mitmenschen, Freunden, Angestellten, Kollegen aber vor allem aber gegenüber meiner Familie. Meine Entscheidungen in allen Bereichen traf ich alleine ohne die Gefühle und die Meinungen meiner Frau und meiner Kinder zu berücksichtigen.

Die Spirale drehte sich immer schneller, ich arbeitete immer mehr und war immer seltener der Ehemann und Vater der ich vielleicht sein hätte können. Vom Familienleben bekam ich nur sehr wenig mit. Ich vernachlässigte meine familiären Aufgaben in wirklich allen Bereichen, als Vater, als Ehemann und Partner. Ich jagte fremder Bestätigung und Anerkennung im Beruf hinterher und verlor dabei alles um mich herum aus den Augen. Es ging immer so weiter. Ich dachte immer, wenn ich den nächsten Schritt auf der Karriereleiter geschafft habe und wieder mehr Geld verdiene werde ich auch zufriedener. Falsch gedacht, es wurde immer schlimmer und stressiger. Der Spaß im Job wurde auch immer weniger und ich driftete immer weiter weg von meiner Familie. Die Ehe und Partnerschaft stand sicherlich ein paarmal auf der Kippe.

Auch körperlich betrieb ich Raubbau. Wenig schlaf, lange Arbeitszeiten, ungesunde schnelle Mahlzeiten zu unmöglichen Tageszeiten, fast kein Sport (obwohl Sport und Bewegung mir persönlich in meinem ganzen Leben sehr wichtig sind).

Heute kann ich folgendes Fazit aus dieser Situation ziehen: Nach außen hin war ich der lustige, zufriedene, erfolgreiche Business-Typ, welcher alles im Griff hat und eine tolle Karriere hat. Tolles Auto, glücklich verheiratet, 3 wunderbare Kinder, 2 Häuser, tolle Urlaube, usw. ….. Aber meine innere Suche und Unruhe wurde nie gestillt, ich war nie ganz zufrieden. Es muss doch noch mehr geben.

Wann kam nun Jesus in mein Leben und wie bekam er in meinem Lebensfilm die Hauptrolle?

Wie es sich für einen anständigen Bayern gehört, wurde ich in der katholischen Kirche als Baby getauft und genoss auch eine katholische Erziehung. Erstkommunion, Firmung, Hochzeit…..alle Sakramente habe ich natürlich mitgemacht, „weil man das halt so macht und es sich gehört“. Den tieferen Sinn hinter diesen Aktionen habe ich nie richtig verstanden aber auch nicht richtig hinterfragt. Ich saß am Sonntag in Gottesdiensten und ratterte auswendig gelernte Gebete runter ohne hier nach dem Sinn zu suchen geschweige denn mal nachzufragen was das alles eigentlich bedeutet, was ich da so runterbete. Wenn mich aber jemand fragte „Glaubst Du an Gott?“, antwortete ich mit einer Selbstverständlichkeit „Ja natürlich, ich bin ja katholisch.“

Ich musste 32 Jahre alt werden um diesen Gott, um Jesus, kennenzulernen. Dies war kein kurzer Klick in meinem Kopf, dies war ein langer Prozess, welcher sich über 2 Jahre zog.

Von Natur aus bin ich ein rationaler Mensch, der neuen Punkten in seinem Leben erstmal skeptisch gegenübersteht und Sie hinterfragt. Neue Ideen und Meinungen, welche nicht mit meinem Bild zusammenpassen kann ich nur schwer akzeptieren und brauche ein gewisse Anlaufzeit und Überzeugungsarbeit, bis ich das Neue für mich akzeptieren und übernehmen kann. Den ersten für mich richtigen interessanten und lebendigen Kontakt zum christlichen Glauben hatte ich in der Christlichen Freikirche in Trostberg. Dieser Gottesdienst war anders. Er berührte mich. Tolle Musik. Interessante Predigt. Praxistipps für den Alltag. Die Bibelstellen so erklärt, dass ich es verstanden habe. Genau so etwas brauchte ich. Ich wollte nicht mehr Gebete runter rattern. Ich wollte das Wort verstehen und kapieren was Gott für mein Leben bereithält. Ich bekam praktische Umsetzungstipps und Anregungen für den Alltag, welche ich gleich umsetzen und ausprobieren konnte.

Ich muss heute noch meiner tollen Frau Maria danken, dass Sie mich nicht aufgegeben hat und mich in diesen Gottesdienst gebracht hat. Seit diesem Gottesdienst gingen wir gemeinsam als ganze Familie hin und ich muss sagen, dass sich vieles in unserem Leben seit diesem Punkt verändert hat und auch immer noch verändert.

Ich habe ja vorher erwähnt, dass es bei mir nicht gleich „Klick“ gemacht hat. Mein Weg mit Jesus war von Beginn an ein Prozess. Ein paar Monate nach dem ersten Gottesdienstbesuch war es dann soweit. Ich betete ein sogenanntes Übergabegebet und lud Jesus persönlich und konkret in mein Leben ein. Dies war im Jahre 2012.

Ich betete zwar dieses Gebet, konnte jedoch dieses Gebet und diese Einladung noch nicht persönlich annehmen und akzeptieren. Wir gingen weiter regelmäßig zu den Gottesdiensten. Mein persönliches Wissen und meine ersten Erfahrungen mit Jesus wurden vertieft, aber ich hatte immer noch Zweifel, ob das wirklich alles so stimmt und wahr ist und ob das wirklich auch mein Leben betrifft.

Dann kam ein großer Tiefschlag in meinem Leben. Eine Unternehmung von mir erlitt Schiffbruch. Meine erste wirklich ernsthafte große Niederlage im Geschäftsleben. Warum passiert das mir? Bei mir hat doch sonst alles so super geklappt. Durch diese Niederlage stand ich vor Herausforderungen mit welchen ich mich zuvor noch nie beschäftigen musste.

Auf diese Niederlage hin, nahm ich mir eine berufliche Auszeit zur Neuorientierung und Reflektierung.

In diesem Zeitraum nahm ich an einem Männerevent der christlichen Männerbewegung „Der 4. Musketier“ teil. Dies war eine Art Survival-Camp mit 80 anderen Männern in den schottischen Highlands. Ich nahm aus einem einzigen Grund teil. Ich stellte Gott auf die Probe und forderte Ihn auf sich mir zu zeigen und zu offenbaren. „Gott, wenn es Dich wirklich gibt, dann berühr mich. Ich steh an einem Punkt in meinem Leben, wo ich mir selbst keinen Rat weiß wie ich weiter machen soll.“ Sicherlich war ich überzeugt, dass ich wieder einen Job finden werde und eine Aufgabe, aber ich stellte es in Frage ob ich genau in diesem Bereich wieder arbeiten wollte und die gleiche Spirale wieder von vorne losgeht. Ich wanderte, kletterte, stapfte also 4 Tage durch die schottischen Highlands. Es war kalt, nass, warm, windig, es schneite bis uns zum Schluss sogar unsere Zelte um die Ohren flogen und wir schnellstens von einem Berg evakuiert worden sind. Ich kam an meine Grenzen in körperlicher Hinsicht. Aber Gott spürte ich nicht und bekam auch kein Zeichen. Ich war natürlich einer Enttäuschung nahe. Am letzten Tag, beim letzten Abstieg und einen gemeinsamen Abschlußgottesdienst am Fuße eines Berges in den Highlands berührte Gott mein Herz. Ich spürte eine Liebe und Wärme in mir und Gott öffnete mir die Augen. Nach diesem Ereignis war ich nicht mehr Blind. Ich nahm die Menschen um mich herum wahr. Tränen flossen. Mir wurde auf einen Schlag bewusst, dass ich mein Verhalten gegenüber meinen Mitmenschen verändern muss. Im Besonderen mein Verhalten meiner Frau und meinen Kindern gegenüber. Er öffnete mir die Augen dafür, dass ich nicht auf der Erde bin, um mir immer mehr Reichtümer anzuhäufen. Ich weiß seit diesem Moment, dass ich angenommen bin und geliebt werde von Gott, egal ob ich Unternehmer, Geschäftsführer, Vertriebsleiter oder Bettler bin. Gott ist es egal. Er zeigte mir, dass ich für meine Familie da sein muss und Sie auf meinen Wegen und bei meinen Entscheidungen mitnehmen muss. Meine Familie soll wieder ein Teil von meinem Leben werden.

Ab diesem Moment in Schottland, nehme ich Gottes Hilfe und Unterstützung an. Ich öffne Jesus die Tür und lasse Ihn in mein Leben und ich muss sagen, seit dieser Entscheidung wird es andauernd besser. Unser Familienleben hat sich extrem zum Positiven verändert. Die Partnerschaft mit meiner lieben Frau blüht auf, sie wird intensiver, tiefer und schöner als je zuvor. Ich bin den Kindern ein besserer Vater, der auch mehr Zeit mit Ihnen verbringt.

Was Gott auch noch machte ist folgendes. In der ganzen „Karrierezeit“ und „Workaholic“ Zeit in meinem Leben vernachlässigte ich meinen Körper. Ich habe schlecht gegessen und auch keinen Sport mehr gemacht. Ich wurde immer schwerer. 127 KG Spitzengewicht. Aber was ich auch in dieser ganzen Zeit mit mir trug, und dies eigentlich schon seit meinem 16 Lebensjahr. Ich litt unter der Krankheit „Bulemie“. Ich hatte ein solches Problem mit dem Essen und mit meinem eigenen Selbstbild. Ich mochte meinen Körper gar nicht. Aber ich mochte Essen. So habe ich begonnen im Alter von 16 Jahren mich nach den Mahlzeiten zu übergeben, damit ich ja nichts zunehme und trotzdem Essen kann. Dies wurde zur Sucht und diese Sucht trug ich mit mir, bis ich 34 Jahre wurde. Es gab Zeiten, da war es leichter und ich übergab mich nicht so oft und es gab Zeiten, da habe ich das Essen täglich wieder ausgekotzt. Diese Sucht und Krankheit versteckte ich viele viele Jahre vor allen. Auch meine Frau und die Kinder wussten nichts davon. Aber Gott hat mich geheilt. Gott veränderte mich ganz und alles begann so intensiv mit meinem GOTT Erlebnis in Schottland. Nein eigentlich begann die Reise im Herbst 2012 als ich zum ersten mal die Christliche Freikirche besuchte und dann dort ein paar Monate später mein Leben Jesus übergab. Durch Jesus selbst wurde ich von Bulemie geheilt und freigesetzt aus dieser Sucht. Mein persönliches Bild über mich und meinen Körper hat Jesus total verändert. Das kann ich jetzt heute im Rückblick mit tiefer und fester Überzeugung sagen. Jesus rettete nicht nur mein Leben sondern er machte mich auch gesund.

Auch beruflich hat sich einiges getan. Ich habe noch eine Coaching Ausbildung gemacht und habe mich Selbständig gemacht als Berater für Unternehmen und Führungskräfte.

Ebenfalls haben meine Frau und ich begonnen in die RHEMA Bibel Schule zu gehen. Wir wussten am Beginn dieses Studiums noch nicht wohin uns diese Reise führt, aber uns war schon klar, dass Gott noch etwas mit uns vorhat…was? Mal sehen….

Wir fingen an gemeinsam in der Kirche zu dienen und mitzuarbeiten und hatten durch unsere Pastoren Mentoren, die uns auf allen unseren Wegen gefördert und begleitet haben. Wir wechselten zu einem neu gegründeten Campus der Christlichen Freikirche nach Mühldorf und haben geholfen diesen Standort mit aufzubauen und die Pastoralen Leiter zu unterstützen.

Wir machten Schritte im Glauben und viele Erfahrungen im ehrenamtlichen Dienst und in der Bibelschule welche uns immer weiter in Richtung Gott brachten und seine Berufung für unser Leben. Uns wurde immer klarer, dass wir nicht ewig hier in Mühldorf sein werden, sondern dass uns Gott noch woanders gebrauchen möchte. Eines Tages kam dann der Ruf Gottes, durch unsere Mentoren, dass wir als ganze Familie an einen anderen neu übernommen Campus wechseln sollten in eine andere Stadt und, dass ich eine Ausbildung zum Pastor an diesem Campus starten soll. WOW….das war in erster Linie ein Schock….so was in der Art konnte ich mir nie vorstellen und auch meine Familie nicht. Ich soll ein Pastor werden um dann den neuen Standort in Altötting übernehmen und leiten zu können. Das war herausfordernd für uns als ganze Familie. Freunde, Bekannte und die Kirche in Mühldorf zurücklassen und mit der ganzen Familie zu einem anderen Standort wechseln in eine andere Stadt. Ein sehr kleiner Standort, der wegen einer Spaltung fast geschlossen werden musste. Die Aufgabe war sehr herausfordernd und obwohl ich mir das niemals vorstellen konnte, haben wir sofort an diesem Abend zugesagt, als unsere Mentoren uns das zum ersten mal gefragt haben. Wir haben ja gewusst es geht weiter….aber wohin genau, das wussten wir zu der Zeit nicht.

Also sind wir nach Altötting gewechselt. Ich habe mich zu einem Pastor ausbilden lassen und habe dann Anfang 2018 den Campus übernommen als Pastoraler Leiter. Im Dezember 2018 wurde ich offiziell von RHEMA ordiniert und im Februar 2019 als Pastor in die Christliche Freikirche Altötting eingesetzt. In der ganzen Zeit habe ich viele Zeichen und Wunder erleben dürfen, die Gott in meinem leben gewirkt, in unserer Familie und auch in der Kirche in Altötting, die ich für Jesus leiten darf. Menschen wurden errettet, geheilt, die Kirche erfährt einen neuen Aufschwung und wächst. Wir haben neue Räume beziehen dürfen und Gott ist ständig am wirken. Das nächste Wunder das wir gerade erleben dürfen, dass wir von Altötting aus nun seit Februar 2019 eine weitere Tochterkirche gründen dürfen. Die neue Kirche ist im besonderen für Flüchtlinge aus Afrika, die mit der Flüchtlingswelle die letzten Jahre nach Deutschland gekommen sind. Für mich ist das ein weiteres Wunder. Gott gebraucht mich, damit in Süddeutschland ein afrikanische Kirche gegründet werden kann, damit die Flüchtlinge auch hier in Deutschland ihren Glauben an Jesus leben können und Jesus kennenlernen können und um sich hier im Land wohl zu fühlen und sich besser zu integrieren.

Alle diese Wunder die in meinem Leben passieren, sind teilweise so unfassbar, dass ich mich immer wieder selbst daran erinnern muss, damit ich merke und sehe wie groß GOTT eigentlich ist, und dass bei Ihm nichts unmöglich ist.

Er hat aus mir, einen ehemaligen Workaholic, der krank, der seine Frau und Familie vernachlässigte, der mit Menschen und Mitarbeitern unfreundlich und teilweise eiskalt umging, einen ganz neuen Menschen gemacht.

Jesus hat meine Prioritäten neu geordnet. Nun steht die Beziehung zu ihm und Gott an erster Stelle. Ich lasse es zu, dass sein Wille in meinem Leben geschieht und ich seinen Plan für mich lebe und nicht meinen eigenen. Er hat mir gezeigt wie ich ein besserer (noch nicht perfekt) Ehemann sein kann und Vater und bin dran mich da ständig zu verbessern mit seiner Hilfe. Er hat mir gezeigt, dass es nicht wichtig ist, wieviel Geld man verdient und wieviel Häuser, Autos, usw. man besitzt, sondern dass ich nur noch deswegen auf der Erde bin, um den Menschen in meinem Umfeld und auch weltweit von Jesus zu erzählen. Ihnen durch mein Zeugnis mit Gott und meine Erfahrungen und Erlebnisse zu helfen Jesus kennenzulernen und eine Beziehung mit ihm einzugehen. Gott zeigt mir jeden Tag neu, dass es um die Menschen geht. Diese sind der wahre Reichtum. Die Menschen müssen diese gute Botschaft hören. Sie müssen auch die Gelegenheit bekommen sich von Gott berühren zu lassen und sich neu machen zu lassen. Jeder Mensch braucht Jesus, dass ist es was ich jetzt weiß und das ist es auch was mich antreibt nun immer mehr für Gott zu arbeiten und ihm zu dienen.

Natürlich stelle ich mir immer wieder die Frage, Gott wo geht die Reise noch hin. Die letzten Jahre seit ich mich für Jesus entschieden habe und an dich Glaube, waren schon ziemlich rasant. Aber ich weiß, dass Gott noch nicht fertig ist mit mir. Warum ich das weiß? Weil es noch so viele Menschen gibt, hier in Bayern, in Deutschland und in Europa die Jesus noch nicht kennen. Die nicht wissen, dass Jesus heute noch genauso lebendig ist, wie vor ca. 2000 Jahren. Das man eine lebendige Beziehung mit ihm haben kann. Sie wissen nicht, dass Jesus der einzige Weg zur Errettung ist und ihre einzige Möglichkeit hier auf Erden ihre Eintrittskarte zu lösen für den Himmel in der Ewigkeit. Deshalb weiß ich das Gott noch nicht fertig ist mit uns. Er will durch uns, die wir an Gott glauben und ihm dienen, die frohe Botschaft in die Welt tragen, bis alle Menschen das Evangelium gehört haben und die Möglichkeit haben sich für Jesus zu entscheiden und an Ihn zu glauben. Ich bin schon gespannt, welches Zahnrad in dieser Story ich sein darf und wie Gott durch uns noch wirken möchte. Nicht nur durch mich, sondern nein auch durch die Menschen denen wir dienen und auch unsere Kinder. Das ist es was mich begeistert und mir Freude bereitet. Gott ist Gut und das lassen wir die Menschen auch wissen. 

Mir ist klar geworden, dass ich mich auf dieser Welt vor keinem Menschen mehr beweisen muss. Wichtig ist nur wie Gott über mich denkt. Er hat eine Bestimmung und einen Plan für mein Leben und ich muss nicht meinen eigenen konstruierten Träumen und Plänen hinterherhecheln. Gottes Plan für mein Leben und das meiner Familie ist größer, als ich es mir im Moment auch nur ansatzweise vorstellen kann und genau auf dieser spannenden Reise befinde ich mich. Ein Leben mit Jesus ist wirklich alles andere außer langweilig. Es ist spannend, überraschend und vollgepackt mit neuen Erfahrungen.

 

Fazit:

Seit ich nun Jesus in mein Leben eingeladen habe, Ihn auch akzeptiere und reinlasse habe ich eine Zufriedenheit und einen Frieden in meinem Leben, welchen ich zuvor noch nie verspürt habe. Ich freue mich auf die weiteren Wege mit Ihm und bin gespannt und voller Erwartung was er für mich und meine Familie bereithält.